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Schutz des Quelleneinzugsgebiets

Seit knapp 30 Jahren setzt Vittel® sich mit seinem fortschrittlichen den Schutz von Vittel® natürlichem Mineralwasser „Grande Source“ und seines Impluviums, das Quelleneinzugsgebiet, ein. 

30 JAHRE INITIATIVE

Ein qualitativ hochwertiges Wasser stammt aus einer geschützten Erde, die erste Station, in der es einsickert, bevor es sich im Gestein seinen Mineraliengehalt sichert.

Wie seit 1989 Forschergruppen des "Institut National de la Recherche Agronomique" (französisches Institut für die landwirtschaftliche Forschung) und zahlreiche Experten mobilisiert wurden, um ein sehr strenges Pflichtendokument zum Schutz des Impluviums von Vittel® Grande Source sowie zur Bewahrung des reichhaltigen Ökosystems, vor menschlichen Aktivitäten, insbesondere der Agrarproduktion, zu erarbeiten. 

Wie? Durch die Förderung einer Null-Pestizid-Politik auf dem Vittel® Grande Source Impluvium.

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Konkrete Beispiele?

- Schaffung von umweltfreundlichen landwirtschaftlichen Praktiken (keine Pflanzenschutzmittel und Reduzierung der Nitrate) für eine moderne, dauerhafte und gewinnbringende Landwirtschaft:
> Kompostierung der Stoffe aus Zuchtbetrieben, um die Fruchtbarkeit und das Bodenleben zu fördern 
> Wiedereinführung des Anbaus von Luzernen und Klee, Futterpflanzen, die sowohl als Viehfutter dienen (hoher Proteingehalt) als auch die Bodenqualität verbessern (hohe Filterleistung) 
> Fruchtwechsel (Getreide, Luzerne, vorübergehende Wiese) gegen Unkraut und Schädlinge

 

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- Aufwertung der Rolle der Bäume, ein Eckpfeiler des Ökosystems und der beste Freund von Wasser und Klima:
> Experimente im Bereich Agroforstwirtschaft und nachhaltige Bewirtschaftung von 300 Hektar Wald
> Anpflanzung von Hecken und anderen Laubhölzern in Feldern oder an Rändern, um die Artenvielfalt auf einer landwirtschaftlich genutzten Zelle zu stärken und den Tieren auf den Weiden Schatten zu spenden
> Aufwertung von weitem natürlichem Weideland als qualitativ hochwertiges Futtermittel für Wiederkäuer 

- Umweltfreundliche Anlagen zur Bekämpfung von Parasiten und Schädlingen dank alternativer, innovativer, natürlicher Ideen, wie der Installation von Sitzstangen für Greifvögel auf der Pferderennbahn von Vittel, die Zucht von Marienkäfern oder die Schaffung eines Unterschlupfs für Fledermäuse

- Natürliche lokale Landschaftspflege: Anlage einer innovativen Schienen-Straßenmaschine zur thermischen Unkrautbekämpfung anstelle von Unkrautvernichtungsmitteln für die örtlichen Bahnschienen der SNCF; Förderung des Golfclubs von Vittel, der mit dem Ökolabel Golf ÉcoDurable ausgezeichnet wurde, weil hier keine chemischen Pflanzenschutzmittel mehr verwendet werden. An der Abfüllanlage von Vittel® wurde der Parkplatz komplett umgestaltet (Hecke mit zahlreichen Arten, Nistkästen, Insektenhotels, Öko-Weide für Schafe usw.)

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Vittel-Agrivair-Biosphäre
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Erweiterte Artenvielfalt

Je mehr unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten auf einem Boden leben und gedeihen, desto grösser ist seine Filtrier- und Reinigungskraft für das Wasser, das hier fliesst. Diese Lebewesen bilden ein umfassendes und vielfältiges, vernetztes Ökosystem und spielen alle eine mehr oder weniger direkte Rolle für die Bewahrung der Wasserqualität. 

Deshalb gehen die Vittel-Initiativen im Gebiet von Vittel weit über den Schutz der Quelle hinaus. Letztendlich wird die gesamte Artenvielfalt des Gebiets von Vittel geschützt und kann sich ungehindert entfalten. 

Dank der Vittel-Massnahmen konnte der Insektenbestand um 17 % und der Vogelbestand um 20 % wachsen. Noch erstaunlicher ist die Rückkehr von seltenen Arten wie dem Nördlichen Raubwürger, dem Wiedehopf, dem Grossen Feuerfalter oder dem Skabiosen-Scheckenfalter …

Hand in Hand für die Zukunft

Diese Fortschritte und Ergebnisse sind insbesondere den Frauen und Männern zu verdanken, die mit derselben Einstellung und Energie arbeiten und sich alle für neue, umweltfreundliche wirtschaftliche Entwicklungsmodelle einsetzen. 

Landwirte, Unternehmen, Gebietskörperschaften, Reiseveranstalter, Gartenbauer sowie Bürgerinnen und Bürger ... alle sind betroffen und gefragt. Der Ansatz ist insbesondere partnerschaftlich und wird durch Hilfestellung, Zusammenarbeit, Gespräche, Beratungen und finanzielle Hilfen für eine landwirtschaftliche Umstellung umgesetzt, abgerundet durch logistischen Support während des gesamten Prozesses und darüber hinaus.

Vittel zu einem riesigen Freiluft-Labor, in dem alle Fachkräfte, Anwohnende oder Experten neue, konkrete Möglichkeiten zum Schutz des Ökosystems von Vittel testen können, insbesondere seiner Artenvielfalt, mit dem Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung.

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Die Sortierung ist keine Nebensache. Bei richtiger Sortierung ist eine Kunststoffflasche eine Ressource und kein Abfall. Das Nachdenken über Sortierung und Kreislaufwirtschaft ist daher eine echte Lösung. Wussten Sie, dass Sie mit 15 sortierten und recycelten Flaschen einen Pullover herstellen können? Und mit 20, ein Kissen? Schon eine einfache 6-Flaschen-Packung kann das Plüschtier eines Kindes herstellen, und es braucht 4 leere Flaschen, um ein neues zu machen.

Deshalb unterstützt Vittel® innerhalb der gesamten Nestlé Waters-Gruppe finanziell die nationalen Sortier- und Sammeldienste in den wichtigsten Ländern, in denen die Marke verkauft wird, und ist auch Mitglied der New Plastics Economy, einer Initiative der Ellen Mac Arthur Foundation und der Vereinten Nationen. Schließlich arbeiten wir mit den Organisatoren internationaler Sportgrossveranstaltungen, bei denen Vittel® Partner ist, wie dem Semi and Marathon de Paris und der Tour de France, zusammen, um eine 100%ige Sammlung von Kunststoffflaschen zu erreichen, die von Athleten konsumiert werden.

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Schutz der Wasserressource

Der Schutz von Wasser bedeutet nicht nur den Schutz des Bodens, der Erde und des Umfelds. Es bedeutet auch die Wassermenge der Ressource bewahren. 

Eine natürliche Wiederbefüllung unter Beobachtung

Vittel® natürliches Mineralwasser stammt aus zwei verschiedenen unterirdischen Quellen auf dem Gebiet von Vittel: „Grande Source“ und „Bonne Source“. Das Grundwasser der „Grande Source“ wird von Natur aus optimal nachgefüllt, was jedoch nicht auf die „Bonne Source“ zutrifft, die diesbezüglich ein Defizit aufweist. Seine sehr tief gelegene Situation zwischen zwei wenig durchlässigen Erdschichten führt dazu, dass das Nachfüllen, was hauptsächlich durch Regenwasser erfolgt, sehr eingeschränkt und langsam ist. Herbeigeführt durch unterschiedliche Entnahmen durch öffentliche Dienste, die Industrie, Landwirtschaft oder Tourismusbranche, geht der Grundwasserspiegel Jahr für Jahr zurück. Als verantwortungsvolle Nutzer des Grundwassers haben wir bereits vor mehreren Jahren zahlreiche Aktionen umgesetzt, die es uns ermöglicht haben, unsere Entnahmen über die letzten 10 Jahre um 38% zu senken. Unser Ziel ist es, diesen Anteil bis 2020 weiter zu senken. Unsere Lösungen? Optimierung unserer industriellen Verfahren, Verlagerung der Entnahmen aus der „Bonne Source“ in die „Grande Source“ für manche Länder, in denen die Marke Vittel® verkauft wird. Aktive, gemeinsame Teilnahme aller betroffenen Stakeholder des Gebiets, um nachhaltige Lösungen zu finden und dem Defizit des Grundwassersiegels Einhalt zu gebieten und das Auffüllen des gefährdeten Grundwasserspiegels der „Bonne Source“ zu ermöglichen.

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Anerkanntes Engagement

Im Dezember 2018 wurde die Abfüllanlage von Vittel® mit der ersten Zertifizierungsstufe der Alliance for Water Stewardship ausgezeichnet, einer weltweiten Organisation, in der Unternehmen, NGOs und öffentliche Organismen versammelt werden, die sich für eine nachhaltige Verwaltung der Wasserressourcen einsetzen. Diese Zertifizierung bestätigt unser Engagement für eine verantwortungsvolle Nutzung der beiden Quellen für Vittel® natürliches Mineralwasser, aus einem sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Blickwinkel. Das bezieht sich sowohl auf eine qualitative Ebene, insbesondere im Rahmen des Agrivair-Programms, als auch auf eine quantitative Ebene, vor allem durch die Mobilisierung der lokalen Stakeholder hinsichtlich des Grundwasserspiegels der „Bonne Source“.

Aber diese Zertifizierung ist noch nicht alles, sondern lediglich der erste Schritt: Wir möchten uns immer weiter verbessern und gemeinsam Lösungen für die aktuellen Herausforderungen finden. 

*Étude LPO Lorraine, 1995-2001.