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Seit über 170 Jahren hat Vitalität hier ihren Ursprung​

Eine jahrtausendealte Quelle, ein kühner Visionär, eine Marke, die weltweit zu einem Symbol für Vitalität geworden ist. Seit über 170 Jahren verbindet die Geschichte von VITTEL® den Respekt für das Naturerbe der Vogesen mit stetiger Innovation. Von der Erschliessung der Quelle durch Louis Bouloumié bis zu ihrer Entwicklung zum Thermalkurort, von der Einführung unseres Sportverschlusses bis zur Verwendung von recycelten Materialien in unseren Flaschen – jeder Schritt zeugt von dem Bestreben, ein aussergewöhnliches Wasser zu bieten. Ein reiches Erbe, genährt von der Natur und getragen von einer stets zukunftsorientierten Vision.​

pos card Vittel

Eine jahrtausendealte Tradition seit der Antike​

Die Quelle von VITTEL® hat eine lange Geschichte. Bereits in der Antike befanden sich auf dem Gebiet von VITTEL gallorömische Bauwerke und Becken. Einer lokalen Legende zufolge soll der Name VITTEL® auf den römischen Kaiser Vitellius zurückgehen, der die Quellen aufgesucht haben soll, um seine Gicht zu lindern.​

old fashion

1854: die (Wieder-)Entdeckung einer Quelle mit aussergewöhnlichen Eigenschaften​

Der Rechtsanwalt Louis Bouloumié, der an Verdauungsproblemen leidet, befindet sich gerade in der Umgebung auf Kur, als man ihm von der VITTEL®-Quelle erzählt. Angesichts der wohltuenden Wirkung dieses Wassers beschliesst er, die Wiese zu erwerben, auf der die Quelle „Grande Source“ entspringt, die damals unter dem Namen „Fontaine Géremoy“ bekannt war. Nachdem er die Genehmigung zur Nutzung der Quelle erhalten hatte, gründet Louis Bouloumié den Thermalkurort VITTEL. Zu Beginn handelt es sich um eine einfache Holzhütte, die die Quelle „Grande Source“ und die Duschbäder beherbergt. Das Kurwasser wird bereits ab 1855 abgefüllt. Im Jahr 1857 bietet Louis Bouloumié sein Wasser in quadratischen Steingutflaschen mit einem Porzellanverschluss an.​

1860, l’âge d’or des stations thermales

1860: Das goldene Zeitalter der Kurorte​

Die Bäderkultur erlebt ihre Blütezeit. Die Kuranlage von Louis Bouloumié wird erweitert, ein Hotel gebaut und ein Park angelegt. Dank der Mitwirkung zahlreicher renommierter Ärzte, Architekten und Künstler erlangt sie rasch Bekanntheit – in Frankreich wie auch im Ausland.​ 1869 übergibt Louis Bouloumié die Leitung an seine Söhne: Pierre, Militärarzt, der die Hydrotherapie weiterentwickelt, und Ambroise, wie sein Vater Anwalt, der später Bürgermeister von Vittel wird. Gemeinsam bauen sie den Kurort weiter aus.​

1882, sous le Crayon de Charles Garnier

1882: Unter dem Einfluss von Charles Garnier​

Die Mineralwasser-Gesellschaft „Société Générale des Eaux Minérales de VITTEL® " (SGEMV) wird gegründet. Ein Jahr zuvor hatte die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Longes–VITTEL–Nancy die Anreise nach VITTEL erleichtert und zu einem erhöhten Zustrom von Kurgästen geführt. Der berühmte Architekt Charles Garnier wird mit der Neugestaltung des Kurortes beauftragt, was die Renovierung der Wandelhallen sowie den Bau neuer Thermalbäder, des Grand Hôtel, des Casinos und der Konzertsäle umfasst.​

1898, la renommée internationale

1898: Internationaler Ruhm​

Louis Boulomié kommt auf die Idee, das Mineralwasser aus der" Grande Source VITTEL®" in Glasflaschen zu verkaufen, damit die Kur auch zu Hause fortgesetzt werden kann. Im Juni 1898 feiert man die erste Million Flaschen. Das Mineralwasser der Grande Source VITTEL® wird zur Behandlung von Arthritis eingesetzt. Fünf Jahre später wird das Wasser aus der Grande Source VITTEL® von der Académie de Médecine offiziell als von öffentlichem Interesse anerkannt. Von da an geniesst der Kurort internationales Ansehen. Eine industrielle Abfüllanlage ermöglicht die Produktion von mehr als 3 Millionen Flaschen und Grossgebinden mit dem Wasser der Grande Source.​

1929, la démocratisation de l’eau minérale naturelle VITTEL®

1929: Die Demokratisierung des natürlichen VITTEL® Mineralwassers​

Jean, der Sohn von Ambroise, von Beruf Arzt, tritt die Nachfolge seines Vaters an. Da der Absatz des natürlichen Mineralwassers VITTEL® stetig zunimmt, lässt er eine moderne Abfüllanlage errichten, die direkt an den Bahnhof angebunden ist. VITTEL® wird fortan als Wasser für den täglichen Genuss vermarktet und nicht mehr nur als Fortsetzung einer Kur.​

1968, VITTEL® s’envole dans les airs

1968, VITTEL® s’envole dans les airs

Sur une demande de la compagnie aérienne Air France, VITTEL® conçoit une bouteille plastique pour les plateaux repas des passagers. Les bouteilles en plastique remplacent les bouteilles en verre et quittent les rayonnages des pharmacies pour les supermarchés. Quelques années plus tard, pour répondre à la demande internationale grandissante, une seconde source au cœur du bassin hydrominéral de VITTEL, dans un aquifère plus profond, est identifiée. C’est l’eau VITTEL® Bonne Source, reconnue eau minérale naturelle en 1990, et dont l’embouteillage est autorisé dès 1991 à destination des pays au-delà des frontières françaises.
 

1994, la bouteille devient recyclable, résistante et sportive

1994: Die Flasche wird recycelbar, widerstandsfähig und sportlich​

Bei den Flaschen wird PVC zunehmend durch PET ersetzt. Dieser Kunststoff ist recycelbar, widerstandsfähiger und transparent. Vier Jahre später bringt VITTEL® ein neues Flaschenformat auf den Markt: 75 cl mit Sportverschluss. Wanderer und Sportler sind sofort begeistert.​

2008, le sport bat son plein

2008: Mit Sport im Aufschwung​

VITTEL® wird Partner der Tour de France, einem weltweit renommierten Sportereignis. Die Marke für natürliches Mineralwasser teilt Werte wie Geselligkeit mit der „Grande Boucle“ und verteilt bei dieser Veranstaltung jedes Jahr fast eine Million Flaschen. VITTEL® ist zudem Partner des Halbmarathons und des Marathons von Paris.​